die eine nacht in bangkok hätte man zugegebenermaßen auch irgendwie besser verbringen können als ich. nur mal eben ausruhen wurde zu schlafen, viel zu spät am abend wieder aufwachen und dann erst morgens um halb fünf erneut einschlafen. naja.
heute vormittag habe ich mich dann ins getümmel gestürzt und war slightly verloren. bis ich eine u-bahn-station entdeckte. gib mir eine u-bahn, dann bin ich in überall glücklich. mit u-bahn-fahren kenne ich mich nämlich aus. so bin ich dann fröhlich herumgefahren und an orten, von deren namen ich schon gehört hatte, ausgestiegen. und einfach herumgelaufen. gefunden habe ich dabei unter anderem die schrauben-straße in chinatown. ein geschäft neben dem anderen, das schrauben in gigantischen ausmaßen verkaufte. ich hätte gerne welche als mitbringsel erworben, denn, hey, wer freut sich nicht, wenn er eine riesenhafte schraube geschenkt bekommt? ich fürchte nur, das hätte die toleranz von emirates, was den transport von übergepäck anbelangt, dann doch überstrapaziert. nach der nun beendeten, dringend benötigten mittagsruhe wird jetzt noch ein bißchen boot gefahren und sonstiger touristenschnickschnack veranstaltet.
und dann, herrschaften, bin ich raus. auf wiedersehen.
song of the day: sport – morgen sind wir raus. eine etwas offensichtliche auswahl, aber ich habe hier schließlich das sagen.