also, angekommen. so einigermaßen wenigstens. aber es ist noch alles sehr wahnsinnig.
am außerordentlichsten ist bisher eindeutig der verkehr. linskverkehr – dass das eine erkenntnis ist, zeigt, wie schlecht ich mich auf diese reise vorbereitet habe – der abenteuerlichsten sorte. drei menschen und mein soeben neu erworbener kompletter hausstand auf einem motorrad? no problem at all! der mensch gewöhnt sich ja aber schnell an allerhand, und wo es gestern noch ein problem war, eine straße zu überqueren, habe ich mir heute ein fahrrad gemietet und mich mitten ins getümmel gestürzt. geht schon.
in sachen essen bediene ich mich der trial-and-error-methode. denn auf den plakaten an den essensständen ist mir nicht ersichtlich, welche art von gericht feilgeboten wird, lediglich der preis ist für mich verständlich. also mache ich es so: ich suche mir einen preis, der mir gefällt und zeige dann auf das gericht, das ich am schönsten finde. das zeitigte bisher auch nur positive ergebnisse. beim gestrigen mittagessen war mir zwar nach dem verzehr immer noch unklar, um was es sich handelte, aber es war sehr billig, sehr scharf und sehr lecker.
das highlight bisher: gestern habe ich zwei elefanten auf der straße getroffen. jeder, der meine übergroße liebe zu elefanten kennt, wird wissen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe.
Januar 26, 2007 um 6:47
[...] sie überhaupt nicht auf den besuch von touristen oder überhaupt ausländern angelegt ist. die an anderer stelle beschriebene und bisher recht erfolgreiche methode des einfach-auf-etwas-zeigens funktioniert hier leider nicht [...]